Am Ende des geführten Personalfragebogens steht eine strukturierte Übergabedatei. Kein manuelles Übertragen aus Papier oder PDF, keine Tippfehler bei Steuer-ID und IBAN.
Der klassische Weg kostet Zeit: Der Personalbogen kommt auf Papier oder als eingescanntes PDF, und die Kanzlei tippt die Angaben von Hand in die Lohnbuchhaltung — mit Rückfragen bei fehlender Steuer-ID, unleserlicher Bankverbindung oder vergessener Unterschrift.
KanzleiZettel ersetzt diesen Schritt: Die bereits geprüften Daten werden als Übergabedatei für DATEV Lohn und Gehalt bereitgestellt, statt sie erneut abzutippen.
Die Angaben liegen strukturiert vor — für den Import in Lohn und Gehalt statt Abtippen.
Steuer-ID und IBAN kommen direkt aus der Eingabe des Mitarbeiters, nicht aus der Abschrift.
Nur vollständige, plausible Bögen erreichen überhaupt die Übergabe.
Sie schreiben mir kurz, welcher Tarif passt. Ich lege Ihre Kanzlei an und schicke die Einladung per E-Mail — dann probieren Sie es in Ruhe aus. Kein Gespräch nötig, es sei denn, Sie möchten eines.