Steuerkanzleien arbeiten mit besonders schützenswerten Daten. KanzleiZettel ist von Grund auf darauf ausgelegt — verschlüsselt, in Deutschland gehostet und mit einem Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Personenbezogene Daten werden verschlüsselt abgelegt.
Der Aufbau ist auf die Anforderungen an Berufsgeheimnisträger ausgelegt.
Ausschließlich in deutschen Rechenzentren — keine Datenwege in Drittländer.
Für die Zusammenarbeit liegt ein Auftragsverarbeitungsvertrag vor.
Sie schreiben mir kurz, welcher Tarif passt. Ich lege Ihre Kanzlei an und schicke die Einladung per E-Mail — dann probieren Sie es in Ruhe aus. Kein Gespräch nötig, es sei denn, Sie möchten eines.